BGH: Gebrauchsgewährung und Aufzugsausfall im Mehrfamilienhaus
Die Entscheidung behandelt die Frage, wann technische Ausfälle im Gemeinschaftsbereich einen Mangel der Wohnung darstellen.
Mietrecht Urteile
Aktuelle Entscheidungen aus dem Mietrecht übersichtlich an einem Ort. Mit Volltextsuche, Aktenzeichen, Gericht und Urteilstag statt der üblichen Suchfeld-Deko ohne Nutzen.
Die Entscheidung behandelt die Frage, wann technische Ausfälle im Gemeinschaftsbereich einen Mangel der Wohnung darstellen.
Der Bundesgerichtshof befasst sich in diesem Verfahren mit der Frage, wann Mieter bauliche Veränderungen beim Auszug zurückbauen müssen.
Die Entscheidung betrifft die Abgrenzung gewöhnlicher Nutzung von schadensersatzpflichtigem Verhalten im laufenden Mietverhältnis.
Die Entscheidung behandelt die Abgrenzung zwischen Wohnraummiete und anderen Vertragsformen bei atypischer Nutzung.
Die Entscheidung behandelt die wichtige Praxisfrage, ob eine Schonfristzahlung zwar die fristlose, aber nicht automatisch die ordentliche Kündigung heilt.
Das Urteil befasst sich mit der Frage, wann dem Mieter Störungen durch Besucher, Familienangehörige oder Betreuer zugerechnet werden können.
Die Entscheidung behandelt den Grundsatz, dass frei werdende vergleichbare Wohnungen dem gekündigten Mieter angeboten werden müssen.
Der Bundesgerichtshof befasst sich hier mit der Darlegung des Nutzungswunsches bei einer Eigenbedarfskündigung zugunsten naher Angehöriger.
Die Entscheidung betrifft die Nachvollziehbarkeit von Vergleichswohnungen und die formelle Wirksamkeit eines Erhöhungsverlangens.
Dieses Verfahren behandelt die formellen Anforderungen an ein Mieterhöhungsverlangen unter Bezugnahme auf den Mietspiegel.
Der Bundesgerichtshof behandelt die Frage, welche Teile von Hausmeisterkosten umlagefähig sind und wo Verwaltungsleistungen herauszurechnen sind.
Die Entscheidung behandelt die Frage, unter welchen Voraussetzungen neu entstehende Betriebskostenarten mietvertraglich erfasst sein können.
Der Bundesgerichtshof befasst sich hier mit der Frage, ob und in welchem Umfang der Mieter vor Zahlung Einsicht in die Abrechnungsunterlagen verlangen kann.
Die Entscheidung behandelt die Reichweite von Kleinreparaturklauseln und die Begrenzung auf dem direkten Zugriff des Mieters unterliegende Teile.
Der Bundesgerichtshof befasst sich mit den Voraussetzungen wirksamer Kleinreparaturklauseln und der Notwendigkeit klarer Obergrenzen.
Die Entscheidung behandelt die Reichweite des Sicherungszwecks der Kaution und ihre Verrechnung mit Gegenforderungen.
Dieses Verfahren behandelt die Frage, innerhalb welcher Zeitspanne der Vermieter nach Auszug über die Kaution abrechnen und Ansprüche prüfen darf.
Die Entscheidung behandelt die Bedeutung abweichender Wohnflächenangaben im Mieterhöhungsverfahren.
Der Bundesgerichtshof befasst sich mit der Bedeutung erheblicher Wohnflächenabweichungen für die Gebrauchstauglichkeit und die Miethöhe.
Die Entscheidung behandelt die Frage, unter welchen Voraussetzungen Baulärm aus der Nachbarschaft einen Mangel der Mietsache begründen kann.
Der Bundesgerichtshof befasst sich mit der Darlegungs- und Beweislast bei Schimmelbildung und den Anforderungen an das Nutzerverhalten.
Das Urteil knüpft an die Rechtsprechung zu bauzeittypischen Standards an und behandelt die Abgrenzung zwischen Mangel und typischem Altbauzustand.
Die Entscheidung behandelt die praktische Frage, wann Tierhaltung vertragswidrig wird und welche konkreten Störungen vorgetragen werden müssen.
Der Bundesgerichtshof befasst sich in diesem Verfahren mit Zustimmungsvorbehalten und Einzelfallabwägungen bei Tierhaltung in Mietwohnungen.
Dieses Verfahren behandelt die Frage, wann die verweigerte Erlaubnis zur Untervermietung zu Schadensersatzansprüchen des Mieters führen kann.
Das Urteil behandelt den Umfang des Anspruchs auf Teiluntervermietung und die Grenzen zumutbarer Belastungen für den Vermieter.
Der Bundesgerichtshof befasst sich mit der Frage, wann ein berechtigtes Interesse an der Untervermietung besteht und welche Anforderungen an die Erlaubnis zu stellen sind.
Der Bundesgerichtshof befasst sich hier mit den Voraussetzungen und Grenzen von Mieterhöhungen nach baulichen Maßnahmen.
Die Entscheidung behandelt die Frage, welche Angaben ein Vermieter für eine wirksame Mieterhöhung nach Modernisierung machen muss.
Der Bundesgerichtshof befasst sich in diesem Verfahren mit der Durchsetzung von Ansprüchen nach der Mietpreisbremse und den Voraussetzungen einer wirksamen Rüge.
Die Entscheidung behandelt die praktische Frage, wie Vermieter dem Mieter Einsicht in Abrechnungsunterlagen gewähren müssen und welche Anforderungen bei moderner Dokumentation gelten.
Der BGH stellt klar: Wer mit der Untervermietung vor allem Gewinn erzielen will, hat keinen Anspruch auf Erlaubnis nach § 553 BGB.
Der BGH befasst sich mit der Haftung eines Vermieters von Eigentumswohnungen für Mängel am Gemeinschaftseigentum.
Der BGH entschied, dass ein vermietender Wohnungseigentümer für Schäden des Mieters bei Glätte auf Gemeinschaftsflächen haften kann.
Der BGH befasst sich mit Strom- und Gaslieferungsverträgen bei getrennter Vermietung einzelner Zimmer einer Wohnung.
Der BGH entschied, dass bei separater Zimmervermietung mit nur einem Zähler Strom- und Gasverträge regelmäßig mit dem Vermieter zustande kommen.
Der BGH befasst sich mit der Eigenbedarfskündigung eines DDR-Altmietvertrags über Wohnraum und den Besonderheiten alter Vertragsverhältnisse.
Der BGH klärt, dass eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts unter Voraussetzungen wegen Eigenbedarfs eines Gesellschafters kündigen kann.
Der BGH stärkt Vermieter bei Kautionsstreitigkeiten: Verjährte Schadensersatzforderungen können gegen den Kautionsrückzahlungsanspruch aufgerechnet werden.
Der BGH befasst sich mit der Rückforderung überzahlter Miete, wenn die ortsübliche Vergleichsmiete unrichtig angegeben wurde.
Der BGH stärkt die vertragliche Umlage künftig entstehender Betriebskosten, sofern die Klausel wirksam ist und wirtschaftlich gehandelt wird.
Die Entscheidung behandelt die mietrechtlichen Folgen coronabedingter Zahlungsrückstände und die Reichweite gesetzlicher Sonderregelungen.
Die Entscheidung behandelt, ob und unter welchen Voraussetzungen der Vermieter die Wärmeversorgung auf einen externen Anbieter umstellen und die Kosten umlegen darf.
Dieses Verfahren betrifft den Übergang von Mietverhältnissen auf den Erwerber und die Grenzen einer analogen Anwendung des Grundsatzes Kauf bricht nicht Miete.
Der Bundesgerichtshof befasst sich in diesem Verfahren mit der Ersatzfähigkeit von Kosten, die einem Mieter nach dem Auszug und dem Erwerb von Eigentum entstanden sind.
Das Urteil befasst sich mit der Frage, welche Schäden ein Mieter nach einer wegen Pflichtverletzungen des Vermieters berechtigten Kündigung ersetzt verlangen kann und wo die Grenzen solcher Ersatzansprüche verlaufen.
Der Bundesgerichtshof behandelt in diesem Verfahren die Frage, unter welchen Voraussetzungen ein Mieter nach unrenovierter Übergabe Schönheitsreparaturen verlangen kann und wann eine angemessene Kostenbeteiligung in Betracht kommt.
Der BGH stärkt Mieter bei unrenoviert überlassener Wohnung: Unter Umständen besteht ein Anspruch auf Schönheitsreparaturen gegen den Vermieter.
Die Entscheidung behandelt die Wirksamkeit der Berliner Mietenbegrenzungsverordnung und die Anforderungen an ihre Begründung.
Dieses Verfahren gehört zu den wichtigen Entscheidungen über die Bedeutung von Alter, Gesundheitszustand und Verwurzelung im Umfeld des Mieters.
Der Bundesgerichtshof behandelt die Anforderungen an die Abwägung zwischen Eigenbedarf und Härtegründen des Mieters.
Der BGH erklärt, warum bei der Kappungsgrenze trotz Mietminderung wegen Wohnflächenabweichung die vertragliche Miete maßgeblich bleibt.
Der BGH klärt, dass bauzeittypische Wärmebrücken nicht automatisch einen Mietmangel begründen.
Der BGH stellt klar: Eine Renovierungsvereinbarung mit dem Vormieter macht eine unwirksame Schönheitsreparaturklausel nicht automatisch wirksam.
Die Entscheidung behandelt die Kündigungsbeschränkung nach Umwandlung und die Reichweite des Schutzes gegenüber Erwerbermodellen.
Der BGH stärkt die Belegeinsicht des Mieters bei bestrittenen Betriebskostenpositionen und klärt die Darlegungslast im Prozess.
Der Bundesgerichtshof befasst sich hier mit der Auslegung einer handschriftlichen Betriebskostenregelung und ihrer Bedeutung für die spätere Abrechnung.
Der BGH befasst sich mit der Frage, wann schwere Beleidigungen des Vermieters eine fristlose Kündigung rechtfertigen können.
Der BGH erklärt formularmäßige Quotenabgeltungsklauseln in Mietverträgen für unwirksam.
Der BGH erklärt formularmäßige Schönheitsreparaturklauseln bei unrenoviert übergebener Wohnung regelmäßig für unwirksam.
Der Bundesgerichtshof befasst sich in diesem Verfahren mit der Frage, ob unverschuldete finanzielle Notlagen eine Kündigung wegen Zahlungsverzugs ausschließen.
Die Entscheidung behandelt die Frage, ob ein Erwerber vermieteten Wohnraums an vertragliche Kündigungsbeschränkungen des früheren Vermieters gebunden ist.
Der BGH erklärt formularmäßige Klauseln für unwirksam, die Hunde- und Katzenhaltung in Mietwohnungen pauschal verbieten.
Dieses Urteil behandelt den Umfang der Haftung des Erben für mietvertragliche Forderungen nach dem Tod des Mieters.
Der BGH erlaubt eine ordentliche Kündigung wegen Zahlungsverzugs auch unterhalb der Schwelle für die fristlose Kündigung.
Der BGH verbindet die Wirksamkeit von Mietfälligkeitsklauseln mit den Folgen wiederholt verspäteter Mietzahlung.
Die Entscheidung konkretisiert die Darlegungslast, wenn Mieter einen Verstoß gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot in der Betriebskostenabrechnung rügen.
Der BGH konkretisiert, dass Mieter einen Verstoß gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot bei Betriebskosten konkret darlegen müssen.
Der BGH stellt klar, dass auch fortdauernd unpünktliche Mietzahlungen eine fristlose Kündigung rechtfertigen können.
Der BGH stärkt Mieter: Die Zahlung einer Barkaution darf von der Benennung eines insolvenzfesten Kontos abhängig gemacht werden.
Der BGH verlangt bei Eigenbedarfskündigungen ein Angebot vergleichbarer Wohnungen im selben Haus, wenn diese während der Kündigungsfrist frei werden.
Dieses Verfahren behandelt die Frage, ob und wann Kosten für anwaltliche Kündigungsschreiben als Verzugsschaden erstattungsfähig sind.
Der BGH konkretisiert, wann ein Mieterhöhungsverlangen mit Vergleichswohnungen oder sachverständiger Herleitung formell ausreichend begründet ist.
Der BGH erklärt Farbwahlklauseln für unwirksam, wenn sie den Mieter schon während der Mietzeit auf bestimmte Dekoration festlegen.
Der BGH erklärt formularmäßige Farbwahlklauseln für unwirksam, wenn sie den Mieter auf neutrale oder helle Farben festlegen.
Der Bundesgerichtshof behandelt hier die Frage, ob eine nach Fristablauf ergänzte oder präzisierte Abrechnung die Frist erneut in Gang setzen kann.
Dieses Verfahren betrifft die Abgrenzung umlagefähiger Betriebskosten von nicht umlagefähigen Verwaltungskosten und Instandhaltungskosten.
Der BGH erklärt formularmäßige Endrenovierungsklauseln für unwirksam, wenn sie unabhängig vom Zustand der Wohnung gelten sollen.
Der BGH erlaubt einen angemessenen Kautionseinbehalt, wenn eine Betriebskostenabrechnung noch aussteht und Nachforderungen zu erwarten sind.
Der BGH stellt klar: Rauchen in der Mietwohnung ist grundsätzlich vertragsgemäß, und besenrein bedeutet nur grobe Verschmutzungen zu beseitigen.
Der BGH erklärt starre Fristenpläne für Schönheitsreparaturen in Formularmietverträgen für unwirksam.
Dieses Urteil gehört zu den Grundsatzentscheidungen zur Frage, wann die Zwölfmonatsfrist für eine Betriebskostenabrechnung eingehalten ist.
Datenschutz-Einstellungen
Hier können Sie festlegen, welche Kategorien von Cookies und vergleichbaren Technologien verwendet werden dürfen. Technisch erforderliche Funktionen sind immer aktiv, da die Website ohne sie nicht ordnungsgemäß betrieben werden kann. Alle weiteren Kategorien sind freiwillig.
Ihre Einwilligung ist freiwillig und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft geändert oder widerrufen werden.